Coenaculum Konstanz – Haus der Stille und des Gebets

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Angebot/einrichtung Kategorie: Angebote, Spirituelles, Einzelgast, Kontemplation, Tage der Stille, Klöster und Kloster in der Stadt

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  • Das pallottinische Coenaculum mitten in Konstanz am Münsterplatz lädt alle Interessierten und Suchenden ein, mit den Pallottinern zu beten und den „Raum der Stille“ mit den Patres zu teilen. Im Coenaculum widmen sich die Pallottinerpatres Fritz Kretz SAC, Reinhold Maise SAC und Alois Hofmann SAC vorrangig dem Gebet der Stille – dem kontemplativen Gebet, doch jedem steht es frei, in der eigenen gewohnten Weise in Stille zu meditieren.

    Vielleicht kommt die besondere Atmosphäre des Hauses daher, dass die Pallottiner hier leben. Es ist ihr Haus. Sie laden die Mitmenschen zu sich nach Hause ein. Das spürt man. Die Gebetszeiten sind deswegen auch keine „Veranstaltungen“. Die Pallottiner sind da. Sie laden zum Mitbeten ein. Sie wären auch da, wenn niemand anderer kommen würde. Sie haben diese Lebensform für sich gewählt. Ein Leben im Wechsel von Kontemplation und Aktion, von kontemplativer Stille und engagiertem Tätigsein.

    Alle drei Patres bieten „Geistliche Begleitung“ an. Daneben können Einzelne für eine kurze Zeit mit den beiden „Aposteln“ mitleben und sich selbst für ein paar Tage auf diesen Weg begeben. Dafür steht ein Gästezimmer bereit. Hier fragen nicht nur die eigenen Mitbrüder an, sondern auch Schwestern und Brüder anderer Ordensgemeinschaften und „Menschen von nebenan.“ Jeder und jede ist hier willkommen, wenn sie oder er sich für diese Art zu leben und zu beten interessiert. Allerdings ist das Coenakulum in Konstanz kein Hotel, jeder muss sein Bett selbst abziehen und sein Zimmer putzen. Dafür gibt es auch keine Übernachtungskosten. Wobei Spenden gerne angenommen werden.

    Die Patres sind berufstätig und deshalb nur von Samstag bis Dienstag zuverlässig im Haus erreichbar. Die drei Pallottiner-Patres arbeiten in den umliegenden Pfarreien. Pater Maise noch zusätzlich als Gärtner auf der Blumen-Insel Mainau und Pater Hofmann als Klinikseelsorger.
    Wer Lust hat mitzubeten kann ohne Anmeldung einfach vorbeikommen. Sobald die Kerze vor dem Eingang im Hof brennt, ist der Raum offen. Sicherer ist es allerdings, wenn man vor dem ersten Dabeisein, mit einem der Patres Kontakt aufnimmt. Wer mitleben möchte, sollte rechtzeitig vorher Kontakt aufnehmen, allerdings wird für durchnässte Fußpilger auf dem Jakobsweg schon mal eine Ausnahme gemacht, wenn es möglich ist und das Gästezimmer frei ist.

    Gebetszeiten im Coenaculum:

    Kontemplation in Gemeinschaft
    Montag 07.00 – 10.00 Uhr
    Dienstag 07.00 – 10.00 Uhr
    Freitag 18.00 – 19.00 Uhr
    Samstag 07.00 – 10.00 Uhr

    Der Ein- oder Ausstieg ist jeweils zur halben Stunde möglich. Also beispielsweise um 07.00 / 07.30 / 08.00 / 08.30 Uhr…
    Damit kann jeder Mitbeter bzw. jede Mitbeterin die Dauer seiner / ihrer Zeit in Stille selbst wählen.

    Einstieg in das Kontemplative Beten:
    Freitag 19.00 – 20.00 Uhr

    Eucharistie in meditativer Form, mit Bibelteilen:
    Montag 18.30 Uhr

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